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mein weg

ich war lange auf der suche und schien nirgends anzukommen. Nun spüre ich diese innere Ruhe in mir, diesen Frieden.
Ich habe mich gefunden und ruhe in mir selbst. Ich freue mich auf jeden neuen Tag. Freue mich auf dieses LEBEN.
Doch nun zu dem was ich eigentlich berichten wollte.
 Vor ein paar Tagen besichtigte ich eine Kirche und sah mir gerade die Postkarten an, als eine Frau die Kirche betrat und den jungen Mann ansprach, der hinter dem Tisch stand. Er lächelte sie hilfsbereit an und wartete auf ihre Frage. Sie sah ihn hoffnungsvoll an und fragte nach einem Beichtstuhl für ihre Tochter. Er schüttelte mit dem Kopf und erklärte ihr, das die Nischen nur Windfänge wären und es hier keine Beichtstühle gebe, da sie in einer Evangelischen Kirche seien. Sie könne aber gern mit einem Prister sprechen. Es ist üblich die Sünden direkt dem Prister zu beichten. Die Frau sah ihre Tochter an und schien entäuscht. Sie wirkte schwer beladen mit dem Geheimniss, der Sünde die sie loswerden wollte. Die beiden gingen - denn den Mut vor den Augen eines anderen ihre Sünden zu beichten, hatten sie nicht. Wie schwer muss eine Last sein, das jemand sich an die Kirche wendet - die sonst wohl nicht betreten wird. Welche Last lag auf ihren Schultern?

Was auch immer du tust

-  bedenke dein Tun -> denn Gedanken sind mächtig und können zu Taten werden

- stehe zu dem was du tust -> sei wahrhaftig

-  lebe in liebe und zuneigung mit deiner Umwelt

-  Hass und Zerstörung bringen nur Leid, Schmerz und Tod -> lass es nie soweit kommen 

- sei offen  -> Blindheit trübt deinen Blick für das wesentliche -das offensichtliche

 

14.4.07 01:01


zukunft

Was ist es das unser Leben so einmalig macht?

Das uns unweigerlich immer wieder straucheln lässt, uns zweifeln lässt an unserer Lebensweise und an unseren Handlungen. Wir versuchen jeden Tag aufs neue etwas einzigartiges und besonderes zu vollbringen, etwas das uns von den anderen unterscheidet, das uns zu einem Individuum macht. Wir lieben, hassen, leiden, lachen, streben nach Vollkommenheit oder auch nur nach ein klein wenig Glück in dieser unvollkommenen Welt. Ein Stückchen Realität und eine prise Adrenalin.  Jeden Tag rinnt die Zeit dahin, entreißt uns aus schönen wie auch schlechten Momenten. Es geht immer weiter und weiter bis zu jenem einzigartigen Augenblick in dem uns bewußt wird, das dies unser Leben WAR und das es kein zurück mehr gibt und keine Zukunft, in dem uns bewusst wird, das dies das allerletze mal sein wird.

Wir wachen auf und sehen eine neue Welt, ja sicher es ist die gleiche wie am Tag zuvor. Doch betrachten wir sie mit anderen Augen, aus einer neuen Perspektive und erschließen die Welt neu. Setzten das Puzzle LEBEN neu zusammen. Ändern die Prioritäten! Manches erschien uns wie ein Traum und nun ist dieser Traum das Leben.
Ein innerer Frieden, eine Ruhe und Balance die zuvor unmöglich schien. Eine Gewissheit bleibt -  das Leben -  genauergesagt DEIN Leben  -  ist das was du daraus machst, das was du imstande bist zu bewirken, zu verstehen und zu verändern. Jeden Tag auf s neue kannst du sovieles lernen, sovieles erleben, sovieles ändern!

CARPE DIEM & NOCTEM 

7.4.07 02:02


eye



have an eye to see the world
25.3.07 23:46


kälte

Der Regen trommelt gegen die Scheibe, lärmt in dieser Stille, dieser Einsamkeit in meinem Herzen. So düster und unwirklich wie mir die Welt da draußen erscheint, offenbart sich auch mein innerstes.

Ein tobender Orkan und doch tieftraurige Stille. Ein Schweigen, so ohnmächtig, hilflos und bewegungsunfähig, das jeglicher Klang in diesem Raum so dröhnend erscheint. Ein kleiner Wassertropfen dringt an mein Ohr, doch die laute Stimme in meinem Herzen bring ich zum Schweigen.
Es ist an mir, ihr zuzuhören, ihr zu lauschen - zu verstehen. Doch wie kann man soviele Jahre des Schweigens, des Versteckens, des Suchens, des Verzweifelns, des Hasses und Neides -verstehen-
Im inneren Kampf schien ich stets unterlegen, im äußeren Dialog erzwang ich den Sieg.
Mein Weg weist viele dunkle Schatten auf, Schatten in denen ich mich nur zugern verkroch um dem unausweichlichen nicht ins Gesicht zu schauen. Voller Zweifel ist der Pfad den ich beschreite nun. Eine düstre Wolke seh ich über meinem Haupt, die immer größer werdend mir den rechten Weg verdunklet. Kein Weg scheint mir gediegen, so stehe ich hier und warte. Jede Erinnerung offenbart mir meine Fehler, meine Lügen, meinen Selbstbetrug.
Gut versteckt, lebte ich in meinem Traumschloss, öffnete nur ab und an die Tür. Jetzt sitz ich hier vor einem Scherbenhaufen, starre auf Reste meines Selbst und kann mich nicht finden. Frage mich was macht mich aus, was haben andere bewirkt? Welches Teil in diesem Puzzlestück gehört zu mir? Ich hebe eine Scherbe auf und seh den Zorn der mich verbittert macht. Ich seh die Angst die meine Mauer war. Den Neid der mich zerfraß und der mich stets und ständig fragen ließ, wie kann ich das erreichen was die andren haben? wie kann ich sein wie sie? Nie fragte ich, was macht mich aus? was macht mich zu mir?....

23.3.07 18:13


Tarot

Da fragt man mal wieder die Karten, weil man sich nicht entscheiden kann/möchte aus Angst die falsche Entscheidung zu treffen und bekommt natürlich genau die Antwort die man nicht hören will.

"In jedem Fall sollten sie offen sein für Impulse, die sich Ihnen heute bieten und sich darauf einlassen, vor allem wenn Ihnen jemand etwas Abenteuerliches vorschlägt."

Tja.. in gewisser Weise ist es schon ein abenteuerlicher Vorschlag. Vielleicht auch riskant, weil man seine eigenen Emotionen im Vorraus nie vollständig planen und vorhersehen kann und doch...vielleicht ein Wagnis das sich lohnt. Nur wer mit dem Risiko lebt, kann den Sprung ins kalte Wasser wagen, ohne zu wissen was kommen wird.

 

Nachtrag:

ich treibe auf dem Wasser ziellos vormich hin und lasse mich treiben unwissend wo ich ankommen werde 

14.3.07 00:25


Entscheidung

Da heißt es immer ich soll Geduld haben und nun sitz ich hier und würde lieber weiter warten. Ja, so unwahrscheinlich es klingen mag, ich würde mich lieber weiter in Geduld üben als jetzt diejenige zu sein die am Schachzug ist. Es kommt mir vor wie bei einem Schachspiel, man bekommt die Ansage, das bald ein Zug folgen würde und wartet geduldig bis der andere sich für eben jenen entschieden hat. Währenddessen sitzt man selbst da und überlegt, was der andere wohl tun wird. Welche Schachzüge mögen wohl durch seinen Geist wandern? Ist er mir vielleicht vorraus und hat die darauf folgenden Züge auch schon bedacht?

Ja.. und nun sitz ich hier, betrachte das Schachbrett und weiß nicht welchen Zug ich als nächstes machen soll. Fast so wie der König der im Schach steht und nun im Zugzwang ist. Immer wieder lese ich seine Worte. Lese jedes Wort und hadere mit mir. Nur einen kurzen Augenblick, nur einen kleinen Moment haben sich unsere Wege gekreuzt und doch hat er in diesen wenigen Stunden mehr über mich erfahren als ich je für möglich gehalten hätte. Ich habe geschwiegen, war nur da und er hat mich gesehen. Hinter all den Mauern und Türmen die ich aufgebaut habe, hat er mich gefunden.

Erschreckend und schön zu wissen das ich gefunden werden kann. Ob ihm bewußt ist, wieviel Wahrheit in seinen Worten liegt?

Jetzt ist es an mir zu überlegen, eine Entscheidung zu treffen. Ich weiß, das ich diesen Menschen in meinem Leben möchte. Dass ich diese Geborgenheit und diese Vertrautheit schön fand und sie wieder spüren möchte. Doch was heißt es als Freund wiederzukommen? Wieder vor mir zu stehen mit diesen lachenden leuchtenden blauen Augen, mit der sich kraus ziehenden Nasenspitze und diesem kecken Lächeln? Werde ich ihn als das sehen was er ist?

Ja... jetzt weiß ich was ich will. Ich will ihn in meinem Leben.Und doch fällt es mir schwer eine Entscheidung zu treffen. Einfach ja zu sagen, nicht wissend was folgen wird. Sicher manchmal ist es gut, nicht zu wissen was die Zukunft bringt, doch was wenn ich nein sage?

Das Leben hält immer Überraschungen bereit... 

 

 

 

13.3.07 23:55


eingefangen im Straßencafé

immer auf der Suche

ein Krümelchen Keks

ein Stückchen vom Brot

dankbar alles nehmend was ihnen als Mahlzeit hingeworfen wird.

Leben sie ihr Leben in Freiheit und doch von der Gnade anderer abhängig 

11.3.07 04:38


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