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Tarot

Da fragt man mal wieder die Karten, weil man sich nicht entscheiden kann/möchte aus Angst die falsche Entscheidung zu treffen und bekommt natürlich genau die Antwort die man nicht hören will.

"In jedem Fall sollten sie offen sein für Impulse, die sich Ihnen heute bieten und sich darauf einlassen, vor allem wenn Ihnen jemand etwas Abenteuerliches vorschlägt."

Tja.. in gewisser Weise ist es schon ein abenteuerlicher Vorschlag. Vielleicht auch riskant, weil man seine eigenen Emotionen im Vorraus nie vollständig planen und vorhersehen kann und doch...vielleicht ein Wagnis das sich lohnt. Nur wer mit dem Risiko lebt, kann den Sprung ins kalte Wasser wagen, ohne zu wissen was kommen wird.

 

Nachtrag:

ich treibe auf dem Wasser ziellos vormich hin und lasse mich treiben unwissend wo ich ankommen werde 

14.3.07 00:25


kälte

Der Regen trommelt gegen die Scheibe, lärmt in dieser Stille, dieser Einsamkeit in meinem Herzen. So düster und unwirklich wie mir die Welt da draußen erscheint, offenbart sich auch mein innerstes.

Ein tobender Orkan und doch tieftraurige Stille. Ein Schweigen, so ohnmächtig, hilflos und bewegungsunfähig, das jeglicher Klang in diesem Raum so dröhnend erscheint. Ein kleiner Wassertropfen dringt an mein Ohr, doch die laute Stimme in meinem Herzen bring ich zum Schweigen.
Es ist an mir, ihr zuzuhören, ihr zu lauschen - zu verstehen. Doch wie kann man soviele Jahre des Schweigens, des Versteckens, des Suchens, des Verzweifelns, des Hasses und Neides -verstehen-
Im inneren Kampf schien ich stets unterlegen, im äußeren Dialog erzwang ich den Sieg.
Mein Weg weist viele dunkle Schatten auf, Schatten in denen ich mich nur zugern verkroch um dem unausweichlichen nicht ins Gesicht zu schauen. Voller Zweifel ist der Pfad den ich beschreite nun. Eine düstre Wolke seh ich über meinem Haupt, die immer größer werdend mir den rechten Weg verdunklet. Kein Weg scheint mir gediegen, so stehe ich hier und warte. Jede Erinnerung offenbart mir meine Fehler, meine Lügen, meinen Selbstbetrug.
Gut versteckt, lebte ich in meinem Traumschloss, öffnete nur ab und an die Tür. Jetzt sitz ich hier vor einem Scherbenhaufen, starre auf Reste meines Selbst und kann mich nicht finden. Frage mich was macht mich aus, was haben andere bewirkt? Welches Teil in diesem Puzzlestück gehört zu mir? Ich hebe eine Scherbe auf und seh den Zorn der mich verbittert macht. Ich seh die Angst die meine Mauer war. Den Neid der mich zerfraß und der mich stets und ständig fragen ließ, wie kann ich das erreichen was die andren haben? wie kann ich sein wie sie? Nie fragte ich, was macht mich aus? was macht mich zu mir?....

23.3.07 18:13


eye



have an eye to see the world
25.3.07 23:46


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